Cafe Palestine Freiburg e.V. ist ein politisch- kulturelles Forum, das über die Situation im Nahen Osten berichten, persönliche Schicksale vorstellen und namhafte Referenten zum Thema einladen möchte. Die kulturelle Vielfalt Palästinas soll durch kleine Konzerte, palästinensische Folklore, Literatur und Kunst gezeigt werden.

Montag, 26. September 2016

Wir freuen uns riesig - Das Diyar Dance Theatre aus Bethlehem kommt kurzfristig nach Freiburg - am 3.10.16 zu Gast bei Cafe Palestine Freiburg

Liebe Alle,

in der vergangenen Woche erfuhren wir, dass das Diyar Dance Theatre aus Palästina auf Deutschlandtournee ist. Organisiert und unterstützt wird das Ganze von der KinderKulturKarawane (http://www.kinderkulturkarawane.de/) in Hamburg. Sechs palästinensische Jugendliche sind mit zwei Betreuern in Deutschland und Österreich unterwegs. 

Zufälligerweise fand sich eine Lücke zwischen dem 1. und 3.10. im Tourplan, was uns veranlasste, sofort in Hamburg anzufragen, ob die Gruppe nach Freiburg kommen könnte. Wir erhielten direkt eine Zusage und machten uns auf die Suche nach einer geeigneten Bühne. Natürlich sah es ein paar Tage lang so aus, als ob wir so kurzfristig keinen Aufführungsort finden würden.
Heute haben wir  jedoch das JA für den Musiksaal 1 in der Waldorfschule in St. Georgen erhalten. Wir freuen uns wirklich sehr - so viel Spontaneität ist unbezahlbar!

Nun laden wir Sie alle ganz herzlich zur Aufführung BILDER DER ANGST am 3.10.16 um 19 Uhr in den Musiksaal 1 der Freien Waldorfschule St. Georgen, Bergiselstraße ein.

Der Saal befindet sich im Hauptgebäude der Schule direkt links gegenüber dem Haupteingang.

Eintritt werden wir nicht verlangen, sammeln stattdessen Spenden, die der Gruppe zugute kommen.

Wir freuen uns auf SIE!
Das Cafe Palestine Freiburg Team

Diyar Dance Theatre (Betlehem, Palästina)


Für das Diyar Dance Theatre nimmt der Erhalt des kulturellen Erbes Palästinas einen wichtigen Stellenwert ein. Die Überlieferung von Kultur mit Hilfe von visuellen und performativen Künsten sowie durch Literatur galt den Palästinensern schon immer als wichtigstes Mittel ihre Identität, Werte, Normen und Traditionen aufrechtzuerhalten, sowohl in den besetzten Gebieten, als auch in der Diaspora. Die Wahrung der eigenen Kultur ist zugleich Quelle der Hoffnung und grundlegender Bestandteil des Strebens nach Unabhängigkeit, aus der Vergangenheit heraus in eine chancenreichere Zukunft. Die eigene Kultur möchte daran erinnern über die gegenwärtige Situation hinauszublicken: Die Kultur wird zu einem lebendigen Träger der kollektiven Identität des Volkes. Mit Mitteln des Theaters und Tanzes möchte das Diyar Dance Theatre so Geschichten zusammen bringen, die sowohl von Festen als auch Auseinandersetzungen erzählen.

Gegründet wurde das Tanz-Theater von engagierten KünstlerInnen und Mitgliedern des Diyar-Consortiums in Bethlehem im Jahr 2009. Zunächst waren vor allem junge Erwachsene aktiv, später kamen immer mehr Jugendliche, später dann auch Kinder hinzu.
 
Tanz und Theater fördern die palästinensischen Jugendlichen in ihrer eigenen Identität und tragen zu ihrer mentalen und emotionalen Gesundheit bei. Das Diyar Dance Theatre bietet der Jugend eine Bühne, auf der sie lernen sich selbst und ihre Gefühle auf positive Weise auszudrücken. Als Mittel des Ausdrucks werden Tanz und Theater zu Ventilen für jahrelang aufgestauten Frust über ein Leben hinter Mauern aus Beton. Probleme mit künstlerischen Mitteln zu lösen kann helfen Selbstverständnis und Selbstbewusstsein aufzubauen und zu fördern. Das Diyar Dance Theatre bietet Jugendlichen die Möglichkeit und Ausbildung sich für mehr Gerechtigkeit sowie die Gleichberechtigung von Mann und Frau einzusetzen und gibt ihnen so Mittel an die Hand, die stärker sind als Steine oder wütende Worte.
 
Durch das gemeinsame Erarbeiten eines Stücks lernen die Jugendlichen Teamarbeit und wie sie für eine gemeinsame Vision aktiv werden können. Die Arbeit verlangt Disziplin und das Verständnis vom Ganzen, das größer ist als die Summe seiner Teile. Diese Erfahrungen reichen über die Arbeit im Studio hinaus und zeigen sich auch im akademischen und persönlichen Erfolg der Jugendlichen. Beim Diyar Dance Theatre erleben sie Veränderungen, die sie selbst betreffen, aber auch Veränderungen innerhalb ihrer Gemeinde.
 
Das Diyar Dance Theatre glaubt an den Wert von Kultur, nicht nur um Mut zu machen, sondern auch um Brücken zwischen den Gemeinden zu schlagen, lokal und international. Die Kultur, einzigartig in ihrem Bezug zu einem Volk, Ort und Raum, hat die Kraft, Herzen und Köpfe zu öffnen und von neuen Ideen, Träumen und Lebensformen zu erzählen. Tanz, Kunst und Kultur machen uns menschlich und spiegeln Emotionen zwischen denen, die zuschauen, und denjenigen, die darstellen. Was auf der Bühne passiert, hält diese beiden Seiten zusammen, während Diskurs und Debatten sie voneinander zu entfernen scheinen. Speziell der Tanz ist ein starkes Medium, anhand dessen Geschichten erzählt, Ideen ausgetauscht und gemeinsam erfahren werden können.


Dauer: 45 Minuten
 
Die (45-minütige) Bühnenperformance begibt sich auf eine Reise durch die Herzen und Köpfe palästinensischer KünstlerInnen, die ihrer gegenwärtigen Realität entfliehen und sich auf die Suche nach einer lebenswerter Existenz und Identität begeben. Die einzelnen KünstlerInnen lernen sich durchzusetzen, gegen die eigene innere aber auch äußere Wut und Vorurteile, um so gemeinsam mit den anderen über die Mauern der Unterdrückung hinauszuwachsen und die neu entdeckte Freiheit zu zelebrieren. Schauplätze des Stücks sind unterschiedliche palästinensische Städte, wie z.B. Bethlehem, Ramallah und Jenin, aber auch andere Länder wie Jordanien, Spanien, Deutschland, die Vereinigten Arabischen Emirate und die USA.

Die ausgewählten Tänze zeigen unterschiedliche Formen der Angst: Angst vor Veränderung, Angst vor der Enthüllung des Selbst und Angst vor dem Alleinsein – Ängste, die allen Jugendlichen über kulturelle Grenzen hinweg gemein sind. Bildnisse der Angst ist das Ergebnis zahlreicher Diskussionen und Themen, die in Theater- und Leitungssitzungen innerhalb des künstlerischen und Leitungsteams des Diyar Dance Theatre aufkamen. Gedanken und Ideen wurden gesammelt und schließlich in ein Bewegungs- und Tanztheaterstück umgesetzt, welches von den Darstellern und Tänzern selbst erzählt

Tanz-Theater: Für die KinderKulturKarawane werden die Jugendlichen eine Performance entwickeln, die tradionelle Tänze mit modernen verbindet und mit Theater.

Zeitraum: 18.09. – 30.10.2016 | Personenzahl: 9 | Technik: Bühne 8m x 8m, CD-Player mit Verstärker, Grundlicht | Workshop: Tanz |





Freitag, 23. September 2016

Presseerklärung: Abdallah Abu Rahma und seine Familie brauchen unseren Schutz



Internationale Liga für Menschenrechte e. V.

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V.

Palästinakomitee Stuttgart e. V.

Cafe Palestine Freiburg e. V.

 

Presseerklärung am 23. September 2016

Abdallah Abu Rahma und seine Familie

brauchen unseren internationalen Schutz!

 

Der Koordinator des gewaltfreien Widerstands gegen die Besatzung und Besiedlung des Westjordanlands durch Israel, Abdallah Abu Rahma, muss wieder um seine Freiheit sowie um die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit seiner Familie und ihres Hauses fürchten. Gemeinsam mit dem Bürgerkomitee seines international bekannten Heimatdorfs Bil’in ist Abdallah Abu Rahma mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille 2008 ausgezeichnet worden und wurde von der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik der EU sowie von ai wegen seines Engagements für die Menschenrechte hoch gelobt.

Während seiner Vortragsreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in der Nacht des 21. September, nutzte das israelische Militär seine Abwesenheit und überfiel um 2:00 morgens ca. fünf Bil’iner Häuser. Abdalla Abu Rahma musste via Youtube mitansehen, wie seine Frau und die vier Kinder im Alter zwischen 4 und 14 Jahren von mehreren Soldaten aus dem Schlaf gerissen wurden. Sie mussten sich in ihrem eigenen Haus ausweisen, die Durchsuchung aller Schränke über sich ergehen lassen, sowie die Beschlagnahmung sämtlicher Festplatten, Laptops und Smartphones.

Das militärische Regime im Westjordanland beeinträchtigt durch ständige Kontrolle und Überwachung nachhaltig das Alltagsleben der zivilen Bevölkerung. Entgegen internationalem Recht erstickt es jede Form des zivilen Widerstands und unterwirft Aktivisten durch Razzien, Gewalt sowie Freiheitsberaubung der Willkür des Militärs.

Auf seiner aktuellen Veranstaltungsreise berichtet Abdallah Abu Rahma über die Zunahme der Siedlungstätigkeit Israels im Schatten des Kriegs in Syrien. Die Anzahl der israelischen Siedler ist inzwischen auf über eine halbe Million angestiegen. Den Landnahmen für die Siedlungen und der Fragmentierung des Westjordanlands stellen sich Abu Rahma sowie viele Bürger und Bürgerinnen im Westjordanland mit vielfältigen Aktionen entgegen. Gewaltfreiheit ist dabei oberstes Prinzip.

Als international angesehener Sprecher und Organisator vieler Aktivitäten nach dem Bil’iner Modell des gewaltfreien Widerstands, der in der palästinensischen Zivilgesellschaft verankert ist, steht Abu Rahma im Visier der Militärs. Durch mehrere Festnahmen bereits um seine Freiheit gebracht, soll er seines Rechts beraubt werden, Widerstand gegen die Besatzung zu leisten. Der nächtliche Übergriff des Militärs auf die Bil’iner Häuser zeigt, dass es um Einschüchterung der Zivilbevölkerung und Kollektivbestrafung geht.

Die jüngsten Übergriffe auf die Freiheit Abu Rahmas und nunmehr auch der nächtliche Überfall auf das Dorf während seiner Abwesenheit lassen um die körperliche Unversehrtheit des Menschenrechtsaktivisten und seiner Familie fürchten.

Die Liga und die unterzeichnenden Organisationen fordern die Bundesregierung auf, Abu Rahma und seine Familie sowie alle Menschenrechtaktivisten und ihr Recht auf zivilen Widerstand gegen die Besatzung Israels im Westjordanland politisch zu schützen.
  

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Artikel von Georg Baltissen in der TAZ - "Überfall mitten in der Nacht"    


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Cafe Palestine Freiburg im Oktober - Jürgen Rose und Clemens Messerschmid

HERZLICHE EINLADUNG ZU ZWEI WICHTIGEN VERANSTALTUNGEN IM OKTOBER - CAFE PALESTINE FREIBURG

           
"Das Weißbuch 2016 - Überlegungen zur deutschen Sicherheitspolitik" - Jürgen Rose (München)

Freitag, 30.9.16, 19h30, Universität Freiburg, KG 1, HS 1098, Eintritt 2,50 €
 

Zehn Jahre nach dem Erscheinen des letzten »Weißbuchs zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr« war es im Sommer 2016 soweit: die Bundesregierung präsentierte einer gespannten Öffentlichkeit die Neufassung dieses sicherheitspolitischen Grundsatzdokuments.

Der problematischste Aspekt des neuen Weißbuchs betrifft eine Entwicklung, die von den sicherheitspolitischen Protagonisten der Berliner Republik seit dem Ende des Kalten Krieges beharrlich und konsequent vorangetrieben worden ist. Da die Bundeswehr ihre Existenzberechtigung nicht in Frage stellen kann/will, "müssen" dem deutschen Militär neue Betätigungsfelder erschlossen werden. Begriffe wie Entgrenzung, Durchdringung und Aneignung sind typische Handlungsstrategien, um dieses Ziel zu verfolgen.     

Aus dem neuen Weißbuch ergibt sich zweifelsfrei, dass der Marschtritt deutscher Soldatenstiefel auch künftig weltweit unüberhörbar erschallen soll.

Weitaus wichtiger und konstruktiver im Sinne des sowohl grundgesetzlich als auch völkerrechtlich normierten Friedensgebotes wäre es, ein »Weißbuch zur Friedenspolitik der Bundesrepublik Deutschland« zu verfassen. Der bisherige Leitspruch der Bundeswehr  sollte nicht mehr „Wir.Dienen.Deutschland.“ lauten, sondern „Wir.Dienen.Dem Frieden.“.

 
Jürgen Rose ist Diplom-Pädagoge, Oberst­leutnant der Bundeswehr a. D. und Publizist, Mitglied im Stiftungsrat der Freiburger Kantstiftung.
 
1977 Eintritt in die Bundeswehr als Wehrpflichtiger, Ausbildung zum Unteroffizier bei der Raketenartillerie. 1978 Wechsel als Offiziersanwärter zur Luftwaffe. Studium der Pädagogik an der Universität der Bundeswehr München. Militärische Ausbil­dung zum Feuerleitoffizier der Flugabwehrraketentruppe u. a. in Fort Bliss, Tex­as/USA; 1988-91 Mitarbeiter an der Aka­demie der Bun­des­wehr für Informa­tion und Kommunika­tion in Wald­bröl, For­schungsbe­reich Sicherheits- und Verteidigungspolitik; Ausbildungslei­ter für die interak­ti­ve Simulation «Politik und Internationale Sicherheit» (POL&IS); 1991-95 Wis­sen­schaft­licher Mit­arbeiter am In­stitut für Interna­tionale Poli­tik und Völker­recht an der Univer­sität der Bun­deswehr München; 1995-98 Wis­sen­schaft­licher Mitarbei­ter am George C. Mars­hall Euro­pean Center for Security Studies in Garmisch-­Partenkirchen; External Fellow am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg; zuletzt beim Wehrbereichskommando IV, München.      

Jahrzehntelanges Engagement als Seminarleiter und Dozent bei unterschiedlichen Bildungseinrichtungen; mehr als 550 Publikationen zu Themen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik, des Völkerrechts sowie der Inneren Führung in militärischen, sicherheits- und friedenspolitischen Fachbüchern und Fachzeitschriften sowie in Zeitungen und Magazinen; langjähriger Autor für die vom Norddeutschen Rundfunk aus­gestrahlte Sendereihe »STREITKRÄFTE UND STRATEGIEN«, die Wochen­zei­tung »DER FREITAG« sowie die Zweiwochenschrift für Politik, Kultur, Wirtschaft »OSSIETZKY«.
      
   

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"Bis zum letzten Tropfen - Die palästinensische Wasserkrise" - Clemens Messerschmid (Ramallah)
 
Montag, 17.10.16, 19h30, Universität Freiburg, KG 3, HS 3118, Eintritt 2,50 €
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In den Debatten über den palästinensischen und israelischen Wasserkonsum wird meist so getan, als handele es sich um zwei gleichberechtigte Partner. Dabei wird der Zugang zu Wasser ganz und gar von der israelischen Besatzung bestimmt. Israel beansprucht nicht nur das meiste Wasser für sich - der israelische Staat beansprucht die Kontrolle über das gesamte Wasser in Palästina.

Fast immer wird im Zusammenhang mit dem Palästina-Israel-Konflikt von einer Wasserknappheit in der Region ausgegangen. Das ist ein Mythos.  Die extreme Wasserkrise in Nahost ist keine üble Laune der Natur. Sie ist politisch erzeugt - sowohl von der jeweiligen israelischen Regierung als auch durch das stillschweigende Dulden dieser untragbaren Situation durch Geberländer wie Deutschland.      

Clemens Messerschmid, von Beruf Hydrogeologe, lebt und arbeitet seit fast 20 Jahren in Palästina, vornehmlich in der West Bank (Ramallah). Neben seiner Tätigkeit in lokalen und internationalen Projekten zur Erkundung, Erschliessung und Nutzung der örtlichen Grundwasserressourcen, arbeitet er in der Projektplanung und Evaluierung. Er ist ausgesprochener Fachmann für hydropolitische Analysen und Öffentlichkeitsarbeit über den Nahen Osten.
Ab Oktober wird er in Deutschland auf Vortragtour unterwegs sein. Den Tourplan finden Sie am Ende dieser Mail.


BEITRÄGE VON,  MIT und ÜBER CLEMENS MESSERSCHMID:

– Interview auf den
NachDenkSeiten vom 26.8.16
-  Dr. Gabi Weber "Ein Sturm im Wasserglas" -
NachDenkSeiten
– Originalinterview von Clemens Messerschmid mit Charlotte Silver (Electronic Intifada) in ungekürzter Version; August 2016
– Gekürztes Interview auf
Electronic Intifada , August 2016
– Monatsjournal
This Week in Palestine, im Juli 2016 zum Thema „Wasser“.
Hier auch:
Beitrag von Clemens Messerschmid über die besonderen Wasserprobleme Gazas
ARTE-Reportage 2016: „Im Nahen Osten wird das Wasser knapp“
Antwort auf den Leserbrief von Bärbel Illi über Claus Kleber´s Film „Durst“, 12/14
– 2013,
Stellungnahme von Messerschmid sowie vom Palästina-Komitee Stuttgart zur TAZ-Beilage „Vorsicht, die Helfer kommen“
INAMO 2014 „20 Jahre Oslo – Bilanz im Wassersektor
         

Vortragstour Clemens Messerschmid - Nähere Informationen finden Sie ab kommender Woche auf der Homepage von Cafe Palestine Freiburg
          

Mo, 17.10. Freiburg

Di, 18.10. Bern
Mi, 19.10. Zürich
Fr, 28.10. Heidelberg

Mi, 2.11. Stuttgart
Fr, 4.11. Hamburg
Mo, 7.11. Hannover
Di, 8.11. Bremen
Mi, 9.11. Berlin
Fr-Sa, 11. - 13.11. Kochel
Mo, 14.11. Nürnberg
Mi, 16.11. Ulm
So, 20.11. Bonn
Mo, 21.11. Kassel
Di, 22.11. Hagen
Mi, 23.11. Mühlheim a. d. Ruhr
Do, 24.11. Frankfurt