Cafe Palestine Freiburg e.V. ist ein politisch- kulturelles Forum, das über die Situation im Nahen Osten berichten, persönliche Schicksale vorstellen und namhafte Referenten zum Thema einladen möchte. Die kulturelle Vielfalt Palästinas soll durch kleine Konzerte, palästinensische Folklore, Literatur und Kunst gezeigt werden.

Donnerstag, 12. April 2018

Abdallah Frangi am Montag, 23.4.18 um 20 Uhr zu Gast bei Cafe Palestine Freiburg




Herzliche Einladung von Cafe Palestine Freiburg
 

Palästina 70 Jahre nach der Nakba Gespräch mit Abdallah Frangi

Montag, 23.4.2018, 20:00 Uhr, Uni Freiburg KG I, Hörsaal 1098

Eintritt 2,50 €



Abdallah Frangi war mehr als 40 Jahre das Gesicht und die Stimme der Palästinenser in Deutschland.
Als Generaldelegierter (Botschafter) Palästinas hat er sich unermüdlich für gegenseitiges Verständnis und Frieden eingesetzt. In früheren Jahren Berater von Palästinenserführer Yassir Arafat, ist er seit 2009 persönlicher Berater von Präsident Abbas und war seit 2004 Gouverneur von Gaza.

Zurück in Deutschland ist er nun Vermittler für europäische Angelegenheiten.

Abdallah Frangi wird ein kurzes Impulsreferat halten und im Anschluss die Fragen von Siba Irsheid, Dr. Gabi Weber und dem Publikum beantworten.


Wir freuen uns auf Sie!
Das Cafe Palestine Freiburg Team

Mittwoch, 28. Februar 2018

Herzliche Einladung zum Vortrag von Nirit Sommerfeld am 16.3. bei Cafe Palestine Freiburg

Am 15. und 16. März wird Nirit Sommerfeld zu Gast in Freiburg sein - am 15.3. gibt sie mit dem Orchester "Shlomo Geistreich" ein Konzert im Augustinum
https://www.augustinum.de/freiburg/aktivitaeten-gemeinschaft/kulturveranstaltungen/
und am 16.3. um 20 Uhr ist sie Gast bei Cafe Palestine Freiburg und spricht an der Uni
...
Wir freuen uns darauf und hoffen, Sie/Euch dort zu sehen!

 

Sonntag, 5. November 2017

HERZLICHE EINLADUNG ZUM NÄCHSTEN CAFE PALESTINE FREIBURG AM 13.11.17


Die Antisemitenmacher –
Wie die neue Rechte Kritik an der Politik Israels verhindert


Vortrag und Diskussion mit Abraham Melzer

Montag, 13.11.17 um 19:30 Uhr, Universität Freiburg, KG II, HS 2004

Wer die israelische Politik kritisiert, wird schnell als Antisemit gebrandmarkt. Das gilt auch für eine Vielzahl von Juden.

Abraham Melzer, Urgestein der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte, nimmt seit jeher kein Blatt vor den Mund, wenn es beispielsweise darum geht, die nunmehr mehr als 50 Jahre währende Unterdrückung der Palästinenser anzuprangern. In seinem neuesten Buch zeigt er, wie der Antisemitismus-Vorwurf missbraucht wurde und wird. Er kritisiert die bedingungslose Unterstützung Israels durch die deutsche Politik und das jüdische Establishment hierzulande. Und er sagt: Nicht in meinem Namen!

Abraham Melzer ist in Israel aufgewachsen und lebt seit 1958 in Deutschland. Bis 2012 führte er den Joseph-Melzer-Verlag, den sein Vater gegründet hatte. Er verlegte zahlreiche Bücher sowie eine Zeitschrift zum Nahost-Konflikt. Abraham Melzer ist Mitglied in der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“.